AG FNS e. V. – Arbeitsgemeinschaft Funktionelle Neurologische Störungen
Fachgesellschaft mit FNS-Navigator, Informationen zu Krankheitsbildern und Netzwerkarbeit.
Netzwerk FNS ist der im Aufbau befindliche Bundesverband für Menschen mit einer Funktionellen Neurologischen Störung (FNS) – von Betroffenen gegründet, an der Evidenz orientiert. Geprüfte Informationen, spezialisierte Anlaufstellen und Austausch: bundesweit und verständlich.
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FNS-erfahrene Kliniken, Zentren & Praxen – gebündelt und filterbar an einem Ort.
Zur Liste →Verständlich erklärt: Was Funktionelle Neurologische Störungen sind.
Mehr erfahren →Körper & Psyche, Hilfen & Teilhabe, Hilfsmittel und mehr.
Zu den Themen →Netzwerk FNS ist eine im Aufbau befindliche Initiative, die zu einem gemeinnützigen Bundesverband für Funktionelle Neurologische Störungen wachsen soll. Gegründet und moderiert wird das Netzwerk von Menschen, die selbst mit FNS leben – mit einem klaren Anspruch: Wir arbeiten wissenschaftsorientiert und stützen uns auf geprüfte Quellen, nicht auf Heilsversprechen. Unser Ziel: Betroffene ernst nehmen, Wissen zugänglich machen und die Versorgung in Deutschland verbessern.
Der Kern unserer Arbeit ist eine journalistisch-wissenschaftliche Informationsquelle zu FNS: Wir recherchieren Fachliteratur und Leitlinien, ordnen sie ein und machen sie zugänglich – für Betroffene, Angehörige und Fachleute. Unsere Kanäle auf Instagram und Facebook sind reine Informationskanäle: Dort machen wir auf unsere Beiträge und Angebote aufmerksam, einen Austausch führen wir dort bewusst nicht. Auf einer kommerziellen Plattform lässt sich nicht überprüfen, wer mitliest – und Gesundheitsdaten gehören dort nicht hin. In Vorbereitung sind daher moderierte Gruppentreffen in geschützten Räumen: zunächst regional vor Ort, perspektivisch auch digital über datenschutzkonforme Dienste. Dort gilt derselbe Anspruch – moderiert, sachlich, mit verlässlichen Regeln.
Wir sind dabei selbst betroffen – das legen wir offen. Die eigene Erfahrung zeigt, welche Fragen drängen; belegen muss sich alles aus Leitlinien und Fachliteratur.
So wächst eine FNS-Bibliothek, die wir aktuell halten und Schritt für Schritt erweitern: Neue Leitlinien und Studien arbeiten wir ein – mit dem Hinweis, was sich geändert hat.
Für uns ein deutliches Zeichen, wie groß das Informationsbedürfnis von Betroffenen, Angehörigen und Fachleuten rund um FNS ist. (Stand: 18. August 2026)
Erfahrene Fachpersonen begleiten unsere Inhalte fachlich – bewusst niederschwellig. Die Verantwortung für die Inhalte bleibt bei uns; für die fachliche Präzision sind wir dankbar für den Rat dieser Wegbegleiter:innen.
Gehen verstehen® · Präsidentin der Observational Gait Instructor Group (O.G.I.G.)
International anerkannte Ganganalyse-Expertin; ihr Buch „Gehen verstehen" (Thieme) gilt als Standardwerk. Funktionelle Gangstörungen zählen zu den häufigsten FNS-Bildern – eine fundierte Ganganalyse ist hier besonders wertvoll.
Universitätsklinikum Freiburg · Epilepsiezentrum · Klinische Neuropsychologin (GNP)
Schwerpunkt auf der funktionellen kognitiven Störung, zu der sie publiziert hat und ein Therapiemanual erarbeitet; am Epilepsiezentrum zudem Erfahrung mit dissoziativen (funktionellen) Anfällen.
Psychologische Psychotherapeutin · Buxtehude · Schwerpunkt FNS
Psychotherapeutische Praxis mit ausdrücklichem Behandlungsschwerpunkt auf Funktionellen Neurologischen Störungen – noch selten und für Betroffene auf der Suche nach einer erfahrenen Anlaufstelle besonders wertvoll.
Praxis für Ergotherapie · Recklinghausen (NRW) · Bachelor of Health in OT
Bringt die ergotherapeutische Perspektive ein – bei FNS besonders wertvoll, weil sie hilft, Alltag, Aktivität und Teilhabe Schritt für Schritt zurückzugewinnen.
Der Fachbeirat wächst Schritt für Schritt. Fachpersonen, die uns gelegentlich und auf Anfrage fachlich begleiten möchten, sind herzlich eingeladen – gerne melden →.
Fachverbände, die unser Anliegen unterstützen und FNS sichtbarer machen – diese Rubrik wächst mit jeder neuen Verbindung.
Augustinusstraße 11b · 50226 Frechen
Wenn bei FNS die Stimme versagt, das Sprechen stockt oder das Schlucken nicht mehr zuverlässig funktioniert, ist Logopädie ein wichtiger Baustein der Behandlung – funktionelle Sprech-, Stimm- und Schluckstörungen sind gut behandelbar. Der dbl vertritt die Logopädie bundesweit, informiert Fachwelt wie Öffentlichkeit und macht als Unterstützer mit einer eigenen Meldung auf unser Netzwerk aufmerksam. Über die Logopädensuche des dbl findet ihr qualifizierte Praxen in eurer Nähe – sprecht dort ruhig offen eure FNS-Diagnose an.
Der dbl unterstützt uns ideell durch Sichtbarkeit – es fließt kein Geld, in keine Richtung. Mehr dazu in unserem Transparenz-Hinweis.
Becker-Göring-Straße 26/1 · 76307 Karlsbad
Ergotherapie hilft dabei, Alltagsfähigkeiten zurückzugewinnen – bei FNS geht es etwa um Bewegungsabläufe, Belastungssteuerung und die Rückkehr in Beruf oder Haushalt. Der DVE vertritt die Ergotherapie bundesweit. Über die Praxissuche des DVE findet ihr rund 6.000 Praxen; eine Suche nach Schwerpunkten ist dort nicht möglich, deshalb lohnt es sich, die FNS-Diagnose bei der Anfrage offen anzusprechen.
Die Verlinkung erfolgt ohne Gegenleistung – es fließt kein Geld, in keine Richtung. Mehr dazu in unserem Transparenz-Hinweis.
Ihr Verband möchte FNS ebenfalls sichtbarer machen? Sprechen Sie uns an →
Ihr könnt selbst dazu beitragen, die Versorgung bei FNS zu verbessern – durch Teilnahme an aktueller Forschung.
Die NEBEL-Studie des LMU Klinikums München untersucht, wie sich Diagnostik und langfristige Versorgung bei funktionellen/dissoziativen Anfällen (FDS/PNEA) verbessern lassen – Psychiatrie und Neurologie arbeiten dabei interdisziplinär zusammen. Teilnehmen können Personen ab 18 Jahren mit Verdacht auf oder gesicherter Diagnose FDS/PNEA (auch mit zusätzlicher Epilepsie), die neurologisch oder psychiatrisch in Behandlung sind. Teilnehmende erhalten eine individuelle Rückmeldung sowie Empfehlungen für das weitere Vorgehen. Die Teilnahme ist freiwillig, kostenlos und jederzeit beendbar.
Wichtig: Der Studientermin ist kein regulärer Ambulanztermin. Er hat nicht den Anspruch, sämtliche Vorbefunde umfassend einzuordnen, und ersetzt keine vollständige diagnostische Abklärung. Wer darüber hinaus weiterführende Diagnostik oder Behandlung wünscht, wird vom Studienteam dabei unterstützt, sich an der neurologischen oder psychiatrischen Klinik des LMU Klinikums vorzustellen.
Langfristiges Ziel der Studie ist es, die Versorgung von Menschen mit funktionellen/dissoziativen Anfällen weiterzuentwickeln – etwa durch spezialisierte ambulante Angebote und störungsspezifische Behandlungskonzepte. Dafür soll zunächst eine fundierte wissenschaftliche Grundlage geschaffen werden.
Transparenz: Das Netzwerk FNS ist an der Durchführung der Studie nicht beteiligt und erhält keine Zuwendungen – wir informieren, weil Forschung zu FNS Betroffenen hilft. Alle Angaben stammen aus dem offiziellen Studienflyer, von der Studienseite des LMU Klinikums sowie aus der Abstimmung mit dem Studienkoordinator Lukas Stütz (Stand: August 2026).
Funktionelle Neurologische Störungen (FNS, engl. Functional Neurological Disorder) sind häufiger, als viele glauben. Belastbare Zahlen speziell für Deutschland gibt es bislang nicht – die verfügbaren Angaben stammen aus internationalen Untersuchungen. Danach machen funktionelle Störungen schätzungsweise etwa 5 bis 15 % der Patient:innen in neurologischen Kliniken aus (systematische Übersicht, 2024); in einer viel zitierten schottischen Studie gehörten sie sogar zu den häufigsten Vorstellungsgründen in der Neurologie (Stone u. a. 2010). Das Nervensystem ist dabei nicht im klassischen Sinne geschädigt (etwa durch einen Schlaganfall oder eine MS) – die Verarbeitung von Signalen zwischen Gehirn und Körper läuft jedoch verändert ab. Nach dem derzeit führenden wissenschaftlichen Modell spielen dabei fehlerhafte Erwartungen des Gehirns und eine verzerrte, zu stark auf den Körper gerichtete Aufmerksamkeit eine Rolle.
Weil diese Muster zu einem Teil erlernt sind, kann das Gehirn sie auch wieder umlernen – genau hier setzt die Behandlung an.
Die Beschwerden sind real und nicht eingebildet. Ältere Begriffe wie „psychogen" oder „Hysterie" unterstellen eine rein seelische Verursachung, über die das heutige Verständnis hinausgeht; der Begriff „Konversionsstörung" wird in aktuellen Klassifikationen zunehmend durch „Funktionelle Neurologische Störung" ersetzt. FNS kann Menschen jeden Alters treffen und den Alltag erheblich einschränken.
Was „neurologisch" hier bedeutet: Es geht um die Funktion des Nervensystems, nicht um eine sichtbare Schädigung. Deshalb sprechen die offiziellen Klassifikationen ausdrücklich von neurologischen Symptomen (ICD-11 6B60: „dissoziative Störung mit neurologischen Symptomen"; DSM-5: „funktionelle neurologische Symptomstörung"). Ein unauffälliges MRT schließt FNS also nicht aus, sondern gehört zum typischen Befund – ähnlich wie bei Migräne, die ebenfalls neurologisch ist, ohne im Bild sichtbar zu sein. Behandelt wird FNS in der Neurologie und gemeinsam mit anderen Fachgebieten.
Häufig Gar nicht selten – ein regelmäßiges Bild in neurologischen Praxen und Kliniken.
Real Körperlich echte Symptome mit einer Störung der Nervensystem-Funktion.
Behandelbar Wirksame, auf die Beschwerden abgestimmte Therapien stehen zur Verfügung; eine frühe Diagnose verbessert die Aussichten.
Weil FNS noch nicht überall gleich bekannt ist, lohnt sich der Weg zu einer spezialisierten Anlaufstelle. Unsere wachsende, filterbare Übersicht bündelt Kliniken, Sprechstunden und Praxen mit Erfahrung bei FNS an einem Ort.
Kliniken & Sprechstunden · Reha & stationäre Angebote · Praxen (Physio/Ergo/Logo) · filterbar nach Bundesland · Deutschland, Schweiz & Österreich
Zu den Kliniken & Anlaufstellen →FNS zeigt sich sehr unterschiedlich. Häufig treten mehrere Beschwerden gemeinsam auf; sie können schwanken oder plötzlich auftreten.
Anfallsartige Zustände (dissoziative Anfälle), die epileptischen Anfällen ähneln, aber andere Ursachen haben.
Zittern (Tremor), Verkrampfungen (Dystonie), Zuckungen oder Störungen des Gangbildes.
Funktionelle Schwäche oder Lähmung von Armen, Beinen oder einer Körperseite.
Taubheitsgefühle, Kribbeln, verändertes Empfinden oder Seh- und Sprechstörungen.
Konzentrations- und Gedächtnisprobleme, „Brain Fog", Erschöpfung.
Schwindel, Benommenheit und Beschwerden des autonomen Nervensystems.
FNS wird heute aktiv festgestellt – nicht nur durch Ausschluss. Fachärztinnen und -ärzte für Neurologie erkennen typische positive klinische Zeichen (z. B. das Hoover-Zeichen oder charakteristische Tremor-Muster). Eine frühe, klare Diagnose ist ein wichtiger erster Schritt.
Mehr zu Ursachen & Diagnose →FNS ist behandelbar. Wirksam ist meist ein multidisziplinärer Ansatz – abgestimmt auf die Beschwerden, etwa spezialisierte Physiotherapie, Ergotherapie, Logopädie sowie psychotherapeutische Unterstützung. Der Verlauf ist individuell unterschiedlich; eine frühe Diagnose und das Verständnis für die Erkrankung sind wichtige Bestandteile der Therapie.
Mehr zur Behandlung →Kurze, wissenschaftlich fundierte Antworten auf Fragen, die uns immer wieder begegnen.
Nein. Die Beschwerden bei FNS sind real. Das Nervensystem ist nicht strukturell geschädigt, aber die Verarbeitung von Signalen zwischen Gehirn und Körper läuft verändert ab. FNS ist eine anerkannte eigenständige Diagnose (ICD-11: 6B60). Belastende Lebenserfahrungen spielen bei einem Teil der Betroffenen eine Rolle, bei anderen finden sich keine – beides ist FNS. „Funktionell" bedeutet nicht „eingebildet". Mehr dazu in der nächsten Frage.
Eine wichtige – aber keine zwingende. Belastende Lebenserfahrungen sind bei Menschen mit FNS deutlich häufiger zu finden als bei Vergleichspersonen. In einer Metaanalyse aus 34 Fall-Kontroll-Studien mit 1.405 Betroffenen berichteten 49 % von emotionaler Vernachlässigung in der Kindheit, gegenüber 20 % der Vergleichsgruppe (Odds Ratio 5,6); 30 % von körperlicher Gewalt gegenüber 12 % (OR 3,9) und 24 % von sexualisierter Gewalt gegenüber 10 % (OR 3,3). Belastende Ereignisse kurz vor Symptombeginn waren ebenfalls häufiger (OR 2,8) – in methodisch besseren Studien mit persönlichen Interviews sogar deutlicher (OR 4,3).
Das heißt: Wenn bei etwa der Hälfte der Betroffenen etwas zu finden ist, ist das kein Zufallsbefund, sondern rund fünfmal häufiger als sonst. Gleichzeitig berichtet ein erheblicher Teil der Betroffenen über keine solchen Erfahrungen. Eine FNS ohne Trauma in der Vorgeschichte ist genauso echt wie eine mit – und umgekehrt macht eine Belastungsgeschichte die Beschwerden kein bisschen weniger körperlich.
Deshalb lohnt es sich, offen hinzusehen: nicht, um eine Schuld oder eine „eigentliche" psychische Erklärung zu finden, sondern weil bei einem Teil der Betroffenen genau dort ein wirksamer Ansatzpunkt der Behandlung liegt. Hinsehen ist kein Eingeständnis, dass die Beschwerden „doch nur psychisch" wären – es ist ein Behandlungsweg unter mehreren. Und wenn sich nichts findet, ist das ebenfalls ein Ergebnis, mit dem sich gut weiterarbeiten lässt.
Zur Schuldfrage: Betroffene tragen keine Schuld an ihrer Erkrankung – auch nicht diejenigen, bei denen sich belastende Erfahrungen finden. Wo aber Menschen im Umfeld Gewalt oder Vernachlässigung verursacht haben, liegt die Verantwortung dafür bei ihnen. Daran ändert eine FNS-Diagnose nichts.
Einordnung: Die Angaben beruhen auf rückblickenden Befragungen,
die Studienqualität war überwiegend mittel bis niedrig und die Ergebnisse schwankten zwischen den Studien
erheblich; häufigeres Vorkommen belegt zudem keine Ursache im Einzelfall.
Quelle: Ludwig L. et al., Stressful life events and maltreatment in conversion (functional
neurological) disorder: systematic review and meta-analysis of case-control studies,
Lancet Psychiatry 2018 (Originalbegriffe dort: emotional neglect, physical abuse, sexual abuse).
Die Beschwerden können sich bessern und teils ganz zurückgehen – eine Garantie gibt es aber nicht. In einer Verlaufsstudie waren nach im Mittel 14 Jahren rund 20 % beschwerdefrei, etwa 31 % gebessert und knapp die Hälfte unverändert oder schlechter. Wichtig sind eine positiv gestellte, gut erklärte Diagnose und eine auf FNS spezialisierte Behandlung. Eine frühe Diagnose zählt: Eine lange Symptomdauer vor der Diagnose gilt als beständigster Vorbote eines ungünstigen Verlaufs. Auch nach langer Krankheitsdauer sind Besserungen aber weiterhin möglich. Mehr dazu im Beitrag Prognose bei FNS.
Nicht durch bloßes Ausschließen anderer Erkrankungen, sondern über positive klinische Zeichen (etwa das Hoover-Zeichen oder das Entrainment). Das betont auch die aktuelle DGN-Leitlinie von 2026. FNS ist also etwas, das man aktiv feststellen kann.
Meist eine transdisziplinäre Kombination – aktive Physiotherapie, bei Bedarf Psychotherapie sowie Ergo- oder Logopädie, abgestimmt auf die individuellen Beschwerden. Ein Medikament gegen die Grundstörung selbst gibt es nicht. Wichtig ist eine mit FNS erfahrene Begleitung.
Nein, eher im Gegenteil: FNS ist häufiger, als viele glauben. Verlässliche Zahlen speziell für Deutschland fehlen zwar; internationalen Schätzungen zufolge machen funktionelle Störungen aber etwa 5 bis 15 % der Patient:innen in neurologischen Kliniken aus. Bekannt ist die Erkrankung trotzdem wenig.
Weil sich die FNS-Behandlung von klassischen Ansätzen unterscheidet, lohnt der Weg zu einer spezialisierten oder erfahrenen Stelle. Eine wachsende Übersicht von Kliniken, Zentren und Praxen finden Sie auf unserer Seite Kliniken & Praxen.
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Die neue DGN-Leitlinie 2026 kehrt ein altes Missverständnis um: FNS wird nicht mehr „per Ausschluss" festgestellt, sondern über positive klinische Zeichen – und klar behandelt.
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Ganzen Beitrag lesen →Fachgesellschaft mit FNS-Navigator, Informationen zu Krankheitsbildern und Netzwerkarbeit.
Bericht über einen Vortrag von PD Dr. Stoyan Popkirov zu Diagnose und Behandlung von FNS – für Fachpersonen.
Wissenschaftliche Arbeiten unseres Fachbeirats zu funktioneller kognitiver Störung und dissoziativen Anfällen – vollständige, laufend aktualisierte Liste.
Verständliche Gespräche, Vorträge und Folgen rund um FNS – zum Anhören und Ansehen. Alle Quellen stammen aus Kliniken, Fachgesellschaften oder seriösen Medien.
Für Betroffene & Angehörige
Fachlich & englischsprachig
Seriöse, wissenschaftlich fundierte Informationen zu Funktionellen Neurologischen Störungen – deutsch- und englischsprachig.
Netzwerk FNS wird von einem ehrenamtlichen Team getragen. Wir sind selbst betroffen oder stehen Betroffenen nahe, kommen aus verschiedenen Berufen und Regionen – und eint der Anspruch, Informationen zu FNS belegbar und verständlich zugänglich zu machen.
Gründungs- und Leitungsteam
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Geplant sind außerdem regionale Gruppen, in denen sich Betroffene und Angehörige vor Ort austauschen können. Damit das gelingt und niemand überfordert wird, entsteht dafür gerade ein Gesprächsleitfaden: eine Orientierung, wie solche Treffen ablaufen können und was sie leisten sollen – und was ausdrücklich nicht.
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Melden Sie sich einfach über das Kontaktformular – schreiben Sie kurz, was Sie interessiert.
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Stand: Juli 2026 – dieser Hinweis wird bei Änderungen aktualisiert.